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Voraussetzungen für Bewerber

Qualifikation:

Spätestens im Jahr der Antragstellung/Bewerbung muss ein Qualifikationswettbewerb geflogen werden, der die Zugehörigkeit zum sogenannten „D-Kader“ nach sich ziehen muss. D-Kader ist der Kader der Landesmannschaft des jeweiligen Bundeslandes. Die Kriterien hierfür und auch die Größe der jeweiligen D-Kader sind von Landesverband zu Landesverband unterschiedlich und müssten bei Unklarheiten bei den jeweiligen Geschäftsstellen erfragt werden.

Diese „D-Kaderzugehörigkeit“ ist absolutes Minimum, sozusagen die „unterste Latte“. Hat man sie nicht, kann man sich eine Bewerbung sparen.

Bei mehreren Bewerbern zählen natürlich die entsprechenden weiteren Qualifikationen sehr. Es ist daher vorteilhaft, wenn man zur D-Kaderzugehörigkeit noch zusätzlich eine Qualifikation zu der darauffolgenden Deutschen-Juniorenmeisterschaft hat, oder sogar diese schon geflogen ist. Ganz ideal ist eine darauf erfolgte „C-Kader-Zugehörigkeit“ (Bundesebene), was sehr hoch klingt, jedoch durchaus machbar ist, auch schon in ganz jungen Jahren!

---Jedoch zählen nicht nur diese Dinge, andere Rahmenbedingungen zählen ebenfalls.---

 

Materielle Voraussetzungen:

Besonderes Augenmerk sollte man im Vorfeld bereits darauf legen, dass man eine Möglichkeit hat, das „Sposo-Jahr“ mit einem oder mehreren Flugzeugen abdecken zu können, sei es von privat oder von einem Verein. Hierbei sollte man die Chancen auf ein Förderflugzeug durchaus ausloten.

Auch an das Vorhandensein eigener finanzieller Ressourcen sollte man denken. Es sind jedoch keine Reichtümer notwendig. Man bekommt von Anfang an ein Gehalt bei der Bundeswehr von immerhin knapp 1.100 € (im Durchschnitt)...

…dennoch deckt es die anfallenden Kosten nicht immer.

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